Tagesgedankenbuch
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Moi, je suis? Ich bin? Ich bin, also...?!

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JUNE, nicht Juli oder Carter

Was

Wann

Wo

Bemerkungen

Die Möwe

5/6 20:00

Schaubühne

Favorit

Gier

7 20:30

Schaubühne

Absoluter Favorit

Tod eines Handlungsreisenden

15-17 20:00

Schaubühne

Meinetwegen

3 Schwestern

18-20 + 6/7.7 19:30

Schaubühne

Favorit

Geschichten ausm Wiener W

3 19:00

Volksbühne

Favorit

L’affaire Martin

6.6/10.7 19:30

Volksbühne

Favorit

Idiot

16-20 19:00

Volksbühne

Mal schauen

Antigone

1 19:30 + 27 20:00

Berliner Ensemble

Favorit

Die Räuber

20 20:00

Berliner Ensemble

Meinetwegen

Warten auf Godot

4.7. 19:30

Berliner Ensemble

Favorit

Arturo Ui

2/3.7 19:30

Berliner Ensemble

Nichts dagegen

Gesegnete Mahlzeit

2. 19:30

Berliner Ensemble

Absoluter Favorit, vllt schon im Mai

Fetten Jahre sind vorbei

9 20:00

Maxim Gorki Theater

Mal schauen

Sex Stadt Beziehungen

10/15 19:30

Maxim Gorki Theater

Nichts dagegen

Das Versprechen

14/27 19:30

Maxim Gorki Theater

Nichts dagegen

Leiden des Werthers

17 19:30

Maxim Gorki Theater

Nichts dagegen

Nietzsche – Trilogie

21 19:30

Maxim Gorki Theater

Favorit

Endspiel

13/22 19:30

Deutsches Theater

Favorit

Mann ohne Eigenschaften

2/15 20:0

Deutsches Theater

Favorit

Die Fledermaus

3/16/24/25 19:30

Deutsches Theater

Favorit

Lolita

6 20:00

Deutsches Theater

Favorit

Über Tiere

7/14/21/25 20:00

Deutsches Theater

Favorit, vllt schon im Mai

Auf d. Greifswalder Str.

9 19:30

Deutsches Theater

Favorit

Schlaf

13 20:00

Deutsches Theater

Hm

Wer hat Angst vor V. Woolf

21 21:00

Deutsches Theater

Favorit

Bunbury

26/29 20:00

Deutsches Theater

Favorit

Zimmerschlacht

15/16 20:00

Vaganten Bühne

Hm

Woyzeck

26-29 20:00

Vaganten Bühne

Nichts dagegen

Passagiere im Kegelkeller

1-18 20:30

Neuköllner Oper

Favorit

Erlebnisministerium

28/29 19:00 & 20:30

Hebbel am Ufer 1

Hm

Leben des Galilei

6 18:00

Theater an der Parkaue

Favorit

So jung, blond, durch den Wind

4/5 18:00

Theater an der Parkaue

Nichts dagegen

11. Gebot

26/27/21 18:00

Theater an der Parkaue

Nichts dagegen

13.5.07 18:59


See the world

Sechs Tabletten an einem Tag

Schmerzen – sie sind stark

Wie soll ich das hinkriegen,

Ohne mich selbst immer mehr zu verlieren

Jede Nacht weinend in den Schlaf wiegen

Mein Leben variieren?!

 

Sag, siehst du den Himmel schon?

9.5.07 21:22


closer

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen bewegen, die etwas aussagen. Eine Umarmung, ein wie geht’s dir oder ein Bier Sonntagnacht. Andere mögen sagen, man sei verrückt, aber eigentlich meinen sie das ja so wieso immer. Was soll es schon?

Ich meine, gut, etliche Dinge verunsichern einen, man fühlt sich schlecht, hat Schulgefühle –wieder über die Strenge geschlagen? War es ein du zu viel und dabei ein Gedanke zu wenig? Man genießt den Leichtsinn ohne Verantwortung; Tag für Nacht und Nacht für Tag. Aber, pff, was soll ich schon tun, ich bin wie ich bin und muss nun an diesem Dienstagabend allein mit mir nachkommen und der Welt. Sicherlich könnte ich reden, aber falle ich den anderen damit nicht selbst zur Last? Man muss an dieser Stelle auch mal zu geben, dass Monologe und quälende Gedanken an Gott und die Welt und die Menschen (die man so kennt&hellip ebenfalls etwas sehr schönes und unterhaltendes sein können. Drum werde ich wahrscheinlich auch diese Nacht wieder ganz spät mit Tränen und Wein sowie einem bitterem Geschmack einschlafen; das kann mir niemand nehmen… Sei es nun gut oder schlecht!

8.5.07 22:43


Zirkus

o Im Tierpark eine Tag verbringen und dort picknicken

o Parkparty

o Srandgeburtstagsparty

o Tanzen im Café Fatal – mindestens noch 2x

o Slumming gucken

o Geschenke für J, C, L, M

o Abiballkleid

o Joan Sinclair

o MIA, Bob Dylan

o Theater (Sarah Kane, Elfriede Jelinek)

o Mein Zimmer ein wenig umdekorieren

o Fahrrad herrichten (Ständer, Lampen , Klingel, Reifen)

o Jeans und Schuhe kaufen

o Schulzeug vorbereiten (LATEIN!)

o Bilder für Wände suchen

o Aposkalypse

o Premieren

o Zusammentreffen mit Freunden

o Mehr schreiben und lesen

o Eisessen gehen

o Karneval der Kulturen

o CSD

- bestimmt noch Sachen vergessen

25.4.07 20:55


the times they are changing...!

Donnerstag, 12.04.2007 war mein 18. Geburtstag. Es war ein wirklich schöner Tag. Waren in Potsdam/Babelsberg. Die Geschenke waren auch nicht ohne ;-)

Abends waren g,l und ich dann noch Warschauer Straße und erst um 4:30 wieder zu Hause. Wir hatten sehr viel Spaß^^

 

Freitag, 13.04.2007. Von 9 an 3 Stunden Deutschlerngruppen treffen in der Schule. Dann Amerika – Gedenk – Bibliothek, Mehringplatz sitzen, zum Potsdamer Platz fahren und dort auch noch die Zeit bis zum Kino verbracht. Gegen 19:10 b vom Bahnhof abgeholt. Freedom Writers. McDreamy hat ihn rausgerissen. Danach durch Kreuzberg gelaufen – wie angetrunken. Bis Prinzenstraße. Die Nacht war lau.

 

Samstag, 14.04.2007, der Tag an dem r Geburtstag hat und Hs Sohn. Ich war arbeiten, dann Oma und Mama, um mich umso mehr auf den Abend mit j und c zu freuen, was sich verdammt noch mal richtig gelohnt hat. Es war supi. Außerdem fiel ja nochn Geschenk ab.

 

Sonntag, 15.04.2007: Familientag. Anstrengend, heiß und laut. Abends war ich froh wieder daheim zu sein.

 

Montag, 16. April 2007: Heute hab ich es meiner Mum gesagt. Sie hat’s echt gut aufgenommen. Ich freu mich schon irgendwie wieder auf die 13. Klasse. Der Schultag war normal und hat mich bis auf ein paar Höhepunkte voll runtergezogen (m, m, k).Ach Mann…

Alles Offiziell!

16.4.07 21:44


Free and equal blues

Auf 3sat kommt seit Montag eine wirklich sehr interessante Reihe über die Geschichte der Popmusik: Die Fähigkeit, mit Musik politische, sprachliche, geographische Grenzen zu überspringen und Menschen emotional noch viel stärker als mit Worten allein zu vereinen, begeistern und motivieren, macht Musik zu einem der wichtigsten Mittel der Jugendkultur.

Wirklich sehr gut. Heute kommt Teil 3/6. Um 22:20 – also einschalten.

 

Des Weiteren steht das Programm für 44. Berliner Theatertreffen:

 

Dido und Aeneas  Sebastian Nübling, Theater Basel  

Die Orestie  Michael Thalheimer, Deutsches Theater Berlin  

Die Leiden des jungen Werthers   Jan Bosse, Maxim Gorki Theater Berlin  

Die schmutzigen Hände   Andreas Kriegenburg, Thalia Theater, Hamburg  

Der Tartuffe   Dimiter Gotscheff , Thalia Theater, Hamburg / Salzburger Festspiele  

Ulrike Maria Stuart   Nicolas Stemann, Thalia Theater, Hamburg  

Drei Schwestern   Andreas Kriegenburg , Münchner Kammerspiele  

Krankheit der Jugend   Ferdinand Bruckner , Deutsches Nationaltheater Weimar  

Viel Lärm um nichts   Jan Bosse, Burgtheater, Wien  

Der Gott des Gemetzels   Jürgen Gosch , Schauspielhaus Zürich  

 

Ich kann besonders Ulrike Maria Stuart und Werthers Leiden empfehlen.

 

Habe Klaus Mann für mich entdeckt. Ich weiß nur nicht, ob es durch seine Lebensgeschichte beeinflusst ist oder durch den Fakt, dass man ihn entweder mit einer Zigarette, einem Glas Alkohol bzw. beidem sieht. Generell muss ich jedoch sagen, dass er mir vom Schreibfluss besser gefällt als sein Vater, Thomas. Er setzt mehr frei in mir – aber das ist bestimmt Ansichtssache.

 

Zu empfehlende Werke:

-         Treffpunkt im Unendlichen

-         Anja und Esther

-         Der fromme Tanz

 

Ansonsten ist mir eine recht frühe Novelle von Thomas Mann unter die Augen gekommen, die ganz still, klein und zierlich wirkt und damit anders als zum Beispiel der Zauberberg ist: Der kleine Herr Friedemann. Jemand, der sich umbringt, nach dem Leidenschaft erfuhr

à Die Novelle erzählt in fünfzehn Kapiteln die Lebensgeschichte des buckligen Johannes Friedemann von dessen Kindheit im elterlichen Haus bis zu seinem Selbstmord im Alter von dreißig Jahren.

Bereits in der Schulzeit wird dem Krüppel bewusst, dass seine Behinderung ihn vom „Leben“, den körperlichen Freuden des Lebens ausschließt. Er schafft sich seine eigene Welt, zieht sich zurück in Literatur und Musik. Dieser Rückzug sichert ihm ein ruhiges und geregeltes Leben. Doch dann zieht in die Stadt, in der er lebt, Gerda von Rinnlingen, eine auffallend schöne Frau, mit ihrem Ehemann. Friedemann empfindet sofort eine starke Zuneigung zu ihr. Den hereinbrechenden, sich überschlagenden Gefühlen ist er hilflos ausgeliefert. Er fühlt sich krank und nicht mehr wie er selbst. Bei einem Empfang im Hause Rinnlingen gesteht er Gerda von Rinnlingen schließlich seine Liebe. Sie stößt den Krüppel verächtlich von sich. Johannes Friedemann ertränkt sich daraufhin.

Gestern Abend bekam ich überraschend eine sms. Es war nicht überraschend, dass ich eine bekam, sondern eher von wem sie kam. Schon wieder hätte ich mit allem gerechnet – nur eben nicht mit dem. Aber nun hat derjenige als erster meine Entscheidung betreffs Zukunft erhalten. Ich freu mich, bin verwirrt und würde ihn am liebsten anrufen, aber das wäre zu teuer (Theben). Vielleicht krieg ich ja doch eine Karte von ihm. Muss heute unbedingt B. davon erzählen. Ob er sich bewusst ist, was er für eine Wirkung hat?

Noch 23 Tage bis zum Bob Dylan Konzert, zu dem ich hoffentlich gehen werde. Da fällt mir ein, dass ich am 29.04. ja zu Blumfeld gehe. Juppi.

Im Hintergrund läuft gerade meine Ton – Steine – Scherben – DVD. Habe sie viel zu sehr vernachlässigt in der letzten Zeit, aber jetzt bin ich wieder voll da. Alles verändert sich, wenn du es veränderst. Werde nun wieder verstärkt singen. Also schön auf die Zusatzseite achten. Es geht mir besser. Ich denke, ich habe die richtige Entscheidung getroffen. Nun muss ich nur noch mit meiner Familie reden. Ich werde darüber berichten. Thomas meldet sich irgendwie seit 2 Tagen nicht, gar nicht gut.

-         Zeit: 11:34 Uhr

-         Stimmung: wechselhaft wie das Wetter. Will nicht morgen Geburtstag haben

-         Erledigungen: Sachen packen, Einkaufen, aufräumen/sortieren, lernen?, Telefonieren (G, L, J, B), Songtexte raussuchen, Gedanken ordnen, Mails, Duschen à not in order

-        

 

 

 

 

 

11.4.07 11:37


Reclam Wunschliste 2006/2007

Autor

Titel

Nummer (UB&hellip

Preis €

Bestellt

Friedhelm Debus

Reclams Namenbuch

18458

3,80

2

Theodor W. Adorno

Philosophie und Gesellschaft

8005

4,80

2

Ferdinand Fellmann

Die Angst des Ethiklehrers vor der Klasse

18033

4,00

2

Martin Heidegger

Was heißt denken?

8805

2,60

1

Jonas Pfister

Philosophie

18433

7,80

3

Hector Zagal, José Galindo

Ethik für junge Menschen

18903

6,00

3

Franz Grillparzer

Sappho

4378

2,60

1

Friedrich Hebbel

Gedichte

3231

2,60

1

Friedrich Nietzsche

Gedichte

7117

3,60

2

 

DADA Berlin

9857

4,40

2

Elfriede Jelinek

Wolken. Heim

18074

2,40

1

Klaus Mann

In meinem Elternhaus

9794

2,60

1

Epikur

Briefe, Sprüche,…

9984

4,60

2

Marc Aurel

Selbstbetrachtungen

1241

4,60

2

Catull

Sämtliche Gedichte

9398

6,00

3

Horaz

Die Dichtkunst

9421

2,40

1

Ovid

Verwandlungen

7711

2,40

1

Oscar Wilde

Eine Frau ohne Bedeutung

18066

3,00

2

Oscar Wilde

Ein idealer Gatte

8641

3,80

2

Vladimir Nabokov

Stadtführer Berlin

8090

2,60

1

Moliere

Die gelehrten Frauen

18328

3,00

2

Moliere

Schule der Frauen

588

2,60

1

Fjodor Dostojewskij

Die Sanfte

6570

2,40

1

Fjodor Dostojewskij

Weiße Nächte

2126

2,60

1

Anton Tschechow

Die Möwe

4319

2,60

1

Georg Büchner

Woyzeck

15339

2,60

1

Max Frisch

Homo Faber

15303

2,60

1

J.W. Goethe

Leiden des jungen Werthers

15312

2,60

1

Klaus Müller Salget

Max Frisch

15210

3,60

2

Karl Heinz Hasselbach

Georg Büchner

15121

2,60

1

Franz J. Bauer

Das lange 19.Jh.

17043

3,00

2

Arnd Bauernkämpfer

Der Faschismus in Europa (18-45)

17049

5,40

3

Thomas Nipperdey

Wie das BT die Moderne fand

17014

2,10

1

Max Weber

Politik als Beruf

8833

2,60

1

Friedrich Nietzsche

Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben

71342

3,40

2

Heinrich Detering

Bob Dylan

4,80

2

 
Stand 10. Apr. 2007: 1 – 45,50 €

                                  2 – 54,40 €

                                  3 – 25,20 €

 

 

11.4.07 10:55


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